Nachdem nun also der Coronavirus auch nach Mexiko ubergeschwabbt ist, viele Leute anfangen Panik zu schieben und sämtliche Veranstaltungen abgesagt wurden, haben wir beschlossen in die Wildnis zu ziehen. Seit einer Woche wohnen wir da draußen und kommen alle paar Tage nach Hause zum Einkaufen, Wäsche waschen Geräte aufladen und Katze füttern. Somit kann ich euch gerade ein kleines Update hinterlassen…
In den ersten drei Tagen waren wir zu dritt. Ein Freund von Alberto schloss sich uns an und wir ackerten ziemlich viel. Das Trockenklo ist fertig, inklusive die Türen der kackekammer. Alle noch fehlenden Moskitonetze sind angebracht. Eine Schaukel wurde gebaut.





Nachdem wir dann einen Tag zu Hause waren und zurückkehrten schlossen sich noch zwei weitere Leute an. Wir sind eine bunte Mischung aus zwei Mexikanern, einem Argentinier,einer Österreicherin und mir aus Berlin.
Die Stimmung ist gut. Die Zeit geht schnell rum… Neben der Arbeit gehört das Rauchen, Trinken, Sternegucken und sportmachen mit zum Freizeitprogramm.
Weiterhin wird viel geschafft.








Geschlafen wird in Hängematten. Ne kurze Siesta geht darin immer, aber die nachtüber daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Nun mag ich aber auch nicht mehr auf den Boden ausweichen, denn letzte Nacht hatten wir folgenden Besuch

