Jeden Tag aufs neue der Gefahr ausgesetzt von tuktuks oder Bussen überfahren zu werden.sich an den Linksverkehr zu gewöhnen ist gar nicht so einfach! Aber zum Glück sind wir ja zu zweit und haben somit 4 Augen zum gucken…


Diese beiden hübschen jedoch abgemagerten Dinger haben uns direkt adoptiert. Sie aßen und schliefen bei uns und haben sich regelmäßige Streicheleinheiten abgeholt. Am letzten Abend zeigte uns Malinka sogar ihr kleines Katzenkind.
Nachdem es also 4 Tage lang durchgeregnet hatte,gab es am Abfahrtstag strahlenden Sonnenschein. Natürlich!!! So liehen wir uns zwei Surfbretter aus und schmissen uns in die Wellen! Indischer Ozean,hardboard,erster Surf nach 10 Monaten.aber es lief super und wir gingen mit ein paar Komplimenten im Rucksack und nem fetten Lächeln im Gesicht nach Hause um die Sachen zu packen.
Welcher Bus? Wo halten wir ihn an? Was tun mit den großen schweren Rucksäcken? Und wer verdammt soll so schnell erkennen können wo der Bus überhaupt hinfährt? 10 min später dann hatten wir den richtigen erwischt,wurden darin hin und her geschleudert und ergatterten wenig später zwei Sitzplätze. Nicht überraschender Weise wollte sich niemand der Locals neben uns weiße Frauen setzen.Ulkiges Gefühl,aber da wir in Narigama ja scheinbar schon die Paradiesvögel waren-weil weiße rauchende Frauen die obendrein ihr Bier aus der pulle trinken-waren wir gefasst…